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Auch in diesem Jahr unternahmen wir eine Fahrt zu unserer Projektschule am Viktoriasee in Uganda, nahe der Hauptstadt Kampala. Der Freundeskreis aus Groß Leuthen um  Familie Wasternack und einige Eltern und Schüler hatten wieder viele Kleinigkeiten und Geld eingepackt, um die Schule zu unterstützen. In unserem Reisegepäck befanden sich Laptops, Bekleidung und Sportzeug. Angeregt durch das letzte Jahr wurden wir mit einem kleinen Fest empfangen. Die Schüler führten ein Programm auf, eine Ziege wurde geschlachtet und es gab für alle Reis und Getränke. Wir konnten uns an vielen Stellen über den Fortschritt, z.B. im Schulgarten freuen, die Wasserversorgung arbeitete. An anderen Stellen gab es Stillstand. Die Kommunikation und die dahinter unterschiedlichen Assoziationen erschweren gelegentlich den Hilfsprozess. Insgesamt freuen sich Dorf- und Schulgemeinschaft sehr über unsere Hilfe.

Es ist nicht immer leicht, auch kulturelle Unterschiede erschweren manchmal unsere Arbeit. Doch insgesamt können wir sagen, wir sind in jedem Jahr wieder froh über dieses Projekt. Trotz aller Schwierigkeiten, die es zu meistern gilt, es lohnt sich!

fahne